>> Herr Dr. Bäsch, was macht init aus Ihrer Sicht zu einem nachhaltigen Unternehmen?
Da ist sicherlich zuallererst einmal das Geschäftsfeld zu nennen, in dem init agiert: Unser Ziel ist es, den ÖPNV zu stärken und damit gleichzeitig den Individualverkehr zu reduzieren. Da alle unsere Produkte und Dienstleistung genau darauf abzielen, kann man unsere Geschäftstätigkeit mit gutem Recht als nachhaltig betrachten. Ich bin überzeugt: Mobilität ist eine der ganz großen Herausforderungen unserer Zeit. Und dazu leistet init einen sehr positiven Beitrag.
>> Welchen übergeordneten Beitrag kann init jetzt und in Zukunft leisten, um CO2-Emissionen zu senken, den ÖPNV attraktiver zu machen und ihn damit als entscheidenden Akteur der Verkehrswende voranzubringen?
Zunächst einmal gilt es in Zeiten eines gestiegenen Kostendrucks, die Effizienz und die Wettbewerbsfähigkeit der Verkehrsunternehmen zu stärken. Und dabei unterstützen wir unsere Kunden mit unserem Produktportfolio seit vielen Jahren verlässlich und effektiv. Noch einen Schritt weiter gehen wir mit einer Plattform, die in der Lage ist, das Fahrverhalten im Hinblick auf eine möglichst ressourcenschonende Fahrweise zu analysieren, um Kraftstoff zu sparen und die Lebensdauer des Fahrzeugs zu erhöhen. Keinesfalls Zukunftsmusik ist ein vollständig emissionsfreier öffentlicher Nahverkehr. Bei init jedenfalls wird intensiv daran gearbeitet, alle Voraussetzungen für den Umstieg auf Elektromobilität zu schaffen – von Planung und Disposition bis hin zum Lade- und Depotmanagement.
Dies alles zeigt, wie breit init aufgestellt ist, um gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen die Weichen für die Mobilität der Zukunft zu stellen.